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Schnitzel - ein in die Jahre gekommenes Hängebauchschwein mit vielen schlechten Erfahrungen, die anfangs nur eines wollte: Endlich ihre Ruhe und Jemanden der mit ihr kuschelt. Uns gegenüber durchwegs freundlich und verschmust, ist sie Fremden gegenüber immer noch misstrauisch und auch mal agressiv.

Sie lebt in einer geradezu rührenden Freundschaft mit unseren drei Ziegen. Sie teilen sich einen Stall und im Winter sogar ein Bett.




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 Helmut und Hannelore - Zwergziegen-Zwillinge die als junge Ziegen zu uns kamen. Anfangs sehr scheu, sind sie nun mehr als frech und haben nur Unsinn im Kopf. Liebster Schlafplatz: Beim Schwein im Bett - im Winter herrlich warm.



Leider war Hannelore nicht mehr ganz so jung und unschuldig...und wurde bei uns immer dicker bis sie sich schließlich mit einer Kolik in den Stall legte. Diese "Kolik" entpuppte sich als Folge eines kleines Techtelmechtels mit einem Böcklein auf dem Hof des Vorbesitzers: Horst !

 

 


 HorstWas kommt dabei heraus wenn man zwei Zwergziegen kreuzt ? Richtig: Eine Nanoziege ! Diese kleine Handvoll Ziege entpuppte sich als wahrer Wirbelwind. Er hat auch heute nur Unsinn im Kopf und versteht es dabei herrlich seine Besitzer um den Finger zu wickeln.

 

 


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Pamela - Unsere Chefin auf dem Hof. Ihren Namen verdankt sie ihrer Lieblingstätigkeit: Bademeister am großen Pool. Sie passt auf dass keine der Enten ertrinkt, niemand vom Beckenrand springt und zur Not begibt sie sich auch selbst zu Wasser um Streit zu schlichten. Dabei macht sie stets eine gute Figur und wirft sich in die Brust wie das Original. Roter Badeanzug und Rettungsschiffchen sind beatragt !




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 Ein Pulk Laufenten - angeführt von Herbert, einem einäugigen Erpel im Methusalem-Alter.  Haben im Laufe ihres Lebens jede Scheu und leider auch jeden Respekt vor ihren Besitzern eingebüßt. Kommen zur Not auch mal ins Haus um ihr Futter lautstark einzufordern.

 

 

Freitag - ein Entenfindelkind, das, halb tot und unterkühlt, nach drei Stunden unter dem Heizstrahler wieder zum Leben erwachte. Mangels Eltern und Geschwistern musste er im Haus großgezogen werden und wollte dann aber auch nicht glauben, dass er eine Ente ist. Fand Sofa toll, Tatort spannend und ging mit Bier holen. Nach mühevoller dreiwöchiger "Auswilderung" in unserem Garten ist er jetzt eine ganze Ente, watschelt mit dem restlichen Geflügel umher und hat sich verliebt.     

 


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Laune der Natur  - oder doch die Fackelmann-Ente ? In einem Gelege schwarzer Laufenten (wir haben auch nur solche !! ) tauchte plötzlich diese kleine Ente auf. Trotz intensiver Nachfrage verweigert die Mutter jede Angabe zur Vaterschaft und auch von den anwesenden Erpeln möchte sich partout keiner dazu bekennen. Macht aber nichts - ist gesund und munter.    

 

 


Menschen wie Tiere haben auf unserem Hof  jeder seinen Platz gefunden. Alle zusammen arbeiten, leben und albern wir uns durch den Alltag.